Kantonale Schulanlage Strandboden, Biel

Projektwettbewerb 2011

Neubau Naturwissenschaften und Umgebungsgestaltung
Ausloberin: Bau-, Verkehrs- u. Energiedirektion des Kt. BE
Statik: Hans-Peter Frei Ingenieure, Basel
Energieberatung: Moosmann+Bitterli, Basel
Landschaft: Arn Gadola Landschaftsarchitekten, Solothurn

Die gewählte Gebäudetypologie definierte sich aus der Analyse der zukünftigen Nutzung, Physik-, Biologie- und Chemieunterricht mit einem hohen Anteil an Laboratorien und Versuchszimmern. Die ringförmige Anordnung der Unterrichtszimmer ist eine Analogie der Schulbauten von Max Schlup. Licht und wohlriechend, gesunde Luft sind Grundvoraussetzungen für ein kreatives, innovatives und höchst konzentriertes Lernumfeld. Im Atrium, dem Zentrum des Neubaus werden die Schüler/-Innen über die Atriumstreppe in die jeweiligen Trakte, den „Fach-Geschossen“ verteilt.
Die den Schulzimmern vorgelagerte umlaufende Balkonschicht führt zu

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einer optimale Belichtung und Beschattung. Sie verhilft das Raumgefühl sowie das Raumklima positiv zu beeinflussen. Die Unterrichtszimmer sind auf die Stockwerke verteilt. Sie ermöglichen nebst den dem Atrium zugehörenden Gangzone flexible und der zeit angepasste Unterrichtsformen. Die Unterrichts- und Laborräume verfügen über zwei, die Eckzimmer vier Fenstertüren. Sie ermöglichen auch während eines Gewitters die natürliche Belüftung.